Lautsprecher: Highend Sound


Hörgenuss für echte Kenner



Optimaler Klang entsteht durch die Symbiose vieler hochwertiger Einzelteile. Perfekt aufeinander abgestimmt und mit viel Hingabe und Know-how hergestellt. Ein Ansatz, den wir von der Manufaktur unserer wertvollsten Anzüge selbst gut kennen. So können wir zwei der neuesten Hightech-Sound-Modelle auch mit ruhigem Gewissen empfehlen, die angetreten sind, jedes Wohnzimmer in einen modernen Konzertsaal zu verwandeln.

Noten, die du fühlst
Zugegeben: „Die beste Musikanlage der Welt“, wie es auf der Website des „Phantom“ von Devialet steht, ist sicher nicht der originellste Claim. Umso spannender ist dafür das Sound-Objekt selbst. Vom Design etwas unentschieden zwischen Videobeamer und Dyson-Staubsauger, macht das dennoch entschieden stylische Kerlchen ordentlich Schalldruck – 105 Dezibel bei 3.000 Watt Maximalleistung. Vom Tiefbass bei 16 Hertz bis zu Spitzentönen bei 25 Kilohertz, glasklar und drahtlos. Drei Eigenentwicklungen des Herstellers stecken im Phantom: eine hybride, also kombiniert digital und analog eingesetzte Verstärkertechnologie namens ADH, die selbsterklärende Heart-Bass-Implosion für tiefe Töne, die unter die Haut gehen – und die optimierte Form des Klangkörpers selbst, die Devialet ACE nennt. Die 88 Patente hinter der Neuheit müssen ja schließlich für irgendwas gut sein.

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Sound-Kunstwerk
Wow. Viel mehr fällt einem beim Anblick des BeoLab 90 erst mal nicht ein. Wer tiefer in die Spezifikationen vordringt, merkt, dass die skulpturale Hülle den Gebäuden auf dem Federation Square in Melbourne ähnelt, das nach den Regeln des Dekonstruktivismus vom Lab Architecture Studio entworfen wurde. Die Alu-Wabenstruktur mit dem Holzsockel ist beim BeoLab 90 jedoch keineswegs l’art pour l’art, sondern verbirgt 18 Scan-Speak-Lautsprecher, akribisch ausgerichtet für höchsten Klanggenuss in jedem Raum dank Active Room Compensation – und das mit einer verstärkten Leistung von jeweils 8.200 Watt! Die aufsteigende Wärme leiten geschickt positionierte Kühlrippen ab, die Fernbedienung funktioniert auch per Smartphone-App, und mit 65 Kilogramm bringt der BeoLab 90 ausreichend Erdung mit.


Fotos: Phantom Gold, Devialet; Beolab-90 Bang & Olufsen